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	<title>DJG Bund 1 &#8211; Deutsche Justiz-Gewerkschaft</title>
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	<description>DJG</description>
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	<title>DJG Bund 1 &#8211; Deutsche Justiz-Gewerkschaft</title>
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	<item>
		<title>DJG BUND beim Bundeskongress der DPolG</title>
		<link>https://djg.de/bund_zm/djg-bund-beim-bundeskongress-der-dpolg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DJG Bund 1]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 06:47:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf dem 26. Bundeskongress der DPolG wurde Rainer Wendt nach 19 Jahren an der Spitze würdevoll verabschiedet. Mit großem Einsatz hat er die Interessen unserer Kolleginnen und Kollegen der Polizei in der Bundespolitik und im dbb vertreten. Dafür gilt ihm unser herzlicher Dank! Zum neuen Bundesvorsitzenden wurde Heiko Teggatz mit starken 96,5 % gewählt. Mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auf dem 26. Bundeskongress der DPolG wurde Rainer Wendt nach 19 Jahren an der Spitze würdevoll verabschiedet.</p>
<p>Mit großem Einsatz hat er die Interessen unserer Kolleginnen und Kollegen der Polizei in der Bundespolitik und im dbb vertreten. Dafür gilt ihm unser herzlicher Dank!</p>
<p>Zum neuen Bundesvorsitzenden wurde Heiko Teggatz mit starken 96,5 % gewählt. Mit ihm übernimmt ein würdiger Nachfolger die Führung, der die DPolG mit seiner eigenen Handschrift weiter prägen wird.</p>
<p>Bei der Festveranstaltung in Berlin lobten unter anderem Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und dbb-Chef Volker Geyer die beeindruckende Arbeit von Rainer Wendt.</p>
<p>Wir wünschen Rainer und seiner Frau für den neuen Lebensabschnitt alles Gute und vor allem Gesundheit. Heiko Teggatz und seinem Team wünschen wir viel Erfolg, Kraft und gutes Gelingen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!<br><br>Foto:<br>DJG-Bundesvorsitzende Beatrix Schulze mit dem neuen Bundesvorsitzenden der DPolG, Heiko Teggatz</p>
<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://djg.de/filecenter/2026/04/DJG_BUND_26_BK-DPOL260421_02_restored-1024x1024.jpg" alt="DJG-Bundesvorsitzende Beatrix Schulze mit dem neuen Bundesvorsitzenden der DPolG, Heiko Teggatz" class="wp-image-7886" srcset="https://djg.de/filecenter/2026/04/DJG_BUND_26_BK-DPOL260421_02_restored-1024x1024.jpg 1024w, https://djg.de/filecenter/2026/04/DJG_BUND_26_BK-DPOL260421_02_restored-300x300.jpg 300w, https://djg.de/filecenter/2026/04/DJG_BUND_26_BK-DPOL260421_02_restored-150x150.jpg 150w, https://djg.de/filecenter/2026/04/DJG_BUND_26_BK-DPOL260421_02_restored-768x768.jpg 768w, https://djg.de/filecenter/2026/04/DJG_BUND_26_BK-DPOL260421_02_restored.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">DJG-Bundesvorsitzende Beatrix Schulze mit dem neuen Bundesvorsitzenden der DPolG, Heiko Teggatz</figcaption></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Die DJG-Notizen sind da &#8211; mit Themen, die aktuell bewegen!</title>
		<link>https://djg.de/bund_zm/die-djg-notizen-sind-da-mit-themen-die-aktuell-bewegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DJG Bund 1]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 13:46:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir blicken zurück auf Warnstreiks, TV-L Tarifergebnis und den erfolgreichen Stop des damit verbundenen Angriffs auf den Arbeitsvorgang. Und wir thematisieren, warum der Pakt für den Rechtsstaat 2.0 droht zu scheitern. Ferner: Starkes Signal aus Niedersachsen zur HR-Nord („Hochschule bleibt!“), dbb-Jahrestagung, dem Bundesfrauenkongress, Berichte aus den Ländern und der Sitzung des Bundeshauptvorstands im März in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir blicken zurück auf Warnstreiks, TV-L Tarifergebnis und den erfolgreichen Stop des damit verbundenen Angriffs auf den Arbeitsvorgang. Und wir thematisieren, warum der Pakt für den Rechtsstaat 2.0 droht zu scheitern. Ferner: Starkes Signal aus Niedersachsen zur HR-Nord („Hochschule bleibt!“), dbb-Jahrestagung, dem Bundesfrauenkongress, Berichte aus den Ländern und der Sitzung des Bundeshauptvorstands im März in Königslutter mit unseren beiden Gästen Carsten Müller (MdB) und dbb-Chef Volker Geyer.<br><br><strong><a href="https://djg.de/filecenter/2026/04/DJG_Notizen_2601.pdf">Jetzt hier lesen &#8230; </a>!</strong></p>
<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DJG-Presseinformation: Länder müssen Blockade beim Pakt für den Rechtsstaat 2.0 beenden!</title>
		<link>https://djg.de/bund_zm/djg-presseinformation-laender-muessen-blockade-beim-pakt-fuer-den-rechtsstaat-2-0-beenden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DJG Bund 1]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 15:15:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Deutsche Justiz-Gewerkschaft (DJG) schlägt Alarm: Der dringend benötigte Pakt für den Rechtsstaat 2.0 droht zu scheitern – und mit ihm die Zukunft einer funktionierenden Justiz in Deutschland. Während Baden-Württemberg, Bayern und Hessen die Einigung blockieren, weil sie nur Richter und Staatsanwälte, aber keine Justizbediensteten in der Laufbahngruppe 1.2 finanzieren wollen, steht weit mehr auf [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Deutsche Justiz-Gewerkschaft (DJG) schlägt Alarm: Der dringend benötigte Pakt für den Rechtsstaat 2.0 droht zu scheitern – und mit ihm die Zukunft einer funktionierenden Justiz in Deutschland. Während Baden-Württemberg, Bayern und Hessen die Einigung blockieren, weil sie nur Richter und Staatsanwälte, aber keine Justizbediensteten in der Laufbahngruppe 1.2 finanzieren wollen, steht weit mehr auf dem Spiel als „nur“ Personalfragen: 210 Millionen Euro für die Digitalisierung der Gerichte, dringend benötigte Mittel für über 2.000 zusätzliche Stellen und die längst überfällige Modernisierung der Justiz hängen am seidenen Faden.</p>
<p><strong><a href="https://djg.de/filecenter/2026/03/DJG_BUND_26_Pressemeldung_PfdRSt_260319.pdf">Mehr Informationen in unserer Presseinformation vom 19.03.26</a></strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einkommensrunde TV-L 2026:</title>
		<link>https://djg.de/bund_zm/einkommensrunde-tv-l-2026-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DJG Bund 1]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2026 08:46:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://djg.de/?p=7709</guid>
					<description><![CDATA[ANGLEICHUNG AN TV-öD-ABSCHLUSS FÜR ALLE ERREICHT – AUSZUBILDENDE SIND DIE GEWINNER DES NEUEN TV-L ABSCHLUSSES!&#160; seit Dezember 2025 zeigten viele unserer Kolleginnen und Kollegen in den Ländern immer wieder deutlich in aktiven Pausen, Demonstrationen und zuletzt beim großen Warnstreik, dass wir uns von der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) nicht mit warmen Worten und einem Inflationsausgleich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>ANGLEICHUNG AN TV-öD-ABSCHLUSS FÜR ALLE ERREICHT – AUSZUBILDENDE SIND DIE GEWINNER DES NEUEN TV-L ABSCHLUSSES!&nbsp;</p>
<p>seit Dezember 2025 zeigten viele unserer Kolleginnen und Kollegen in den Ländern immer wieder deutlich in aktiven Pausen, Demonstrationen und zuletzt beim großen Warnstreik, dass wir uns von der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) nicht mit warmen Worten und einem Inflationsausgleich abspeisen lassen.</p>
<p>Zehntausende sind für die Tarifergebnisse auf die Straße gegangen &#8211; und das war gut so. Nach drei Verhandlungsrunden wurde in der letzten Nacht eine Einigung zwischen den Verhandlungsparteien erzielt.</p>
<p>Bevor wir auf konkrete Zahlen eingehen, hier ein wichtiger Punkt: Der Angriff auf die Eingruppierung in die 9a konnte erfolgreich abgewehrt werden. Im Gegenzug erfolgt im neuen TV-L jedoch keine stufengleiche Höhergruppierung. Die Forderung nach einem zusätzlichen freien Tag für Gewerkschaftsmitglieder konnte nicht durchgesetzt werden.</p>
<p><strong>Der mit der TdL erzielte Abschluss sieht im Kern vor:</strong></p>
<p>Die klaren Gewinner der Verhandlungen sind die Auszubildenden. Neben der geforderten Übernahmeregelung nach erfolgreich bestandener Prüfung wird es 150 € mehr Entgelt bis Ende 2028 geben. Ein gutes Zeichen, denn so wird es für junge Menschen attraktiver, eine Ausbildung in der Justiz zu beginnen.</p>
<p></p>
<ul class="wp-block-list">
<li>2,8 % Erhöhung ab 1.4.26, mindestens jedoch 100 € (Azubis, Studierende und Praktikantinnen/Praktikanten 60 €)</li>
</ul>
<ul class="wp-block-list">
<li>2,0 % Erhöhung ab 1.3.27<br>(Azubis, Studierende und Praktikantinnen/Praktikanten 60 €)</li>
</ul>
<ul class="wp-block-list">
<li>1,0 % Erhöhung ab 1.1.28<br>(Azubis, Studierende und Praktikantinnen/Praktikanten 30 €)</li>
</ul>
<ul class="wp-block-list">
<li>Laufzeit des Tarifvertrags: 27 Monate</li>
</ul>
<ul class="wp-block-list">
<li>Übernahme der Auszubildenden nach erfolgreich bestandener Prüfung<br>(ab Note befriedigend) und 500 € Abschlussprämie bei Note 1 und 2</li>
</ul>
<ul class="wp-block-list">
<li>Keine Änderungen bei der Eingruppierung der 9 a (Arbeitsvorgang)</li>
</ul>
<ul class="wp-block-list">
<li>Ost-West-Angleich beim Kündigungsschutz</li>
</ul>
<ul class="wp-block-list">
<li>Stadt-Staaten-Zulage für Hamburg</li>
</ul>
<p></p>
<p>Addiert man die Steigerungen des Tabellenentgelts bis Ende 2028, liegen diese im Durchschnitt fast an die von dbb beamtenbund und tarifunion sowie der DJG geforderten 7% heran. Wichtig ist vor allem, dass die Ergebnisse nahezu dem TVöD-Ergebnis aus 2025 entsprechen. So müssen die Beschäftigten der Länder keine Nachteile befürchten.</p>
<p><strong>Klare Botschaft der DJG</strong></p>
<p>Die DJG wird das Ergebnis nun bewerten, Rückmeldungen aus den Landesverbänden sammeln und in den zuständigen Gremien beraten. Klar ist nach wie vor: Solange die Justiz als Sparschwein der Länderhaushalte herhalten soll, werden wir nicht müde werden, gegen Sparmaßnahmen und Einschränkungen bei Personal und Sachmitteln zu protestieren.. Wir erwarten, dass die Finanzministerinnen und Finanzminister der Länder endlich anerkennen, dass Justiz keine freiwillige Leistung ist, sondern Kernaufgabe des Staates – und dass man Kernaufgaben nicht mit Randbeträgen erledigt.&nbsp;</p>
<p>Das erreichte Ergebnis ist gut, aber kein Grund, die Fahnen einzurollen – im Gegenteil: Es ist ein Auftrag, unsere Strukturen in den Häusern weiter zu stärken, mehr Kolleginnen und Kollegen zu gewinnen und beim nächsten Mal noch geschlossener aufzutreten. Wir werden gemeinsam mit Euch weiter öffentlich Druck machen – denn ihr seid das Rückgrat des Rechtsstaats. Danke an alle aktiven Mitglieder, die zu diesem Ergebnis beigetragen haben!</p>
<p>Karen Altmann</p>
<p>Stv. Bundesvorsitzende Bereich Tarif<br>Leiterin DJG&nbsp; Bundestarifkommission<br><br><strong><a href="https://djg.de/filecenter/2026/02/DJG_BUND_26_Sonderinfo_04_TV-L.pdf">SONDERINFO 4-2026</a></strong></p>
<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="926" height="926" src="https://djg.de/filecenter/2026/02/DJG_BUND_26_Sonderinfo_04_TV-L_FACE.jpg" alt="" class="wp-image-7707" srcset="https://djg.de/filecenter/2026/02/DJG_BUND_26_Sonderinfo_04_TV-L_FACE.jpg 926w, https://djg.de/filecenter/2026/02/DJG_BUND_26_Sonderinfo_04_TV-L_FACE-300x300.jpg 300w, https://djg.de/filecenter/2026/02/DJG_BUND_26_Sonderinfo_04_TV-L_FACE-150x150.jpg 150w, https://djg.de/filecenter/2026/02/DJG_BUND_26_Sonderinfo_04_TV-L_FACE-768x768.jpg 768w" sizes="(max-width: 926px) 100vw, 926px" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Impressionen von den Streiks in den Ländern vor der 3. Verhandlungsrunde TV-L in Potsdam</title>
		<link>https://djg.de/bund_zm/impressionen-von-den-streiks-in-den-laendern-vor-der-3-verhandlungsrunde-tv-l-in-potsdam/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DJG Bund 1]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 12:07:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://djg.de/?p=7690</guid>
					<description><![CDATA[Die DJG Bundesleitung dankt allen Teilnehmenden in den Ländern an den zahlreichen und gut besuchten Kundgebungen &#8211; ein wichtiges und eindeutiges Signal für die aktuell laufende dritte Verhandlungsrunde in Potsdam. Wir berichten weiter. IMPRESSIONEN (Sonderinfo Nr. 03-2026)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die DJG Bundesleitung dankt allen Teilnehmenden in den Ländern an den zahlreichen und gut besuchten Kundgebungen &#8211; ein wichtiges und eindeutiges Signal für die aktuell laufende dritte Verhandlungsrunde in Potsdam. Wir berichten weiter.</p>
<p><strong><a href="https://djg.de/filecenter/2026/02/DJG_BUND_26_Sonderinfo_03_TV-L.pdf">IMPRESSIONEN (Sonderinfo Nr. 03-2026)</a></strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einkommensrunde TV-L 2026:</title>
		<link>https://djg.de/bund_zm/einkommensrunde-tv-l-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DJG Bund 1]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 17:13:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://djg.de/?p=7640</guid>
					<description><![CDATA[Keine Fortschritte  in Potsdam &#8211; die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL)  fährt Verhandlungen vor die Wand! Liebe Kolleginnen und Kollegen, genug ist genug: Die Blockade der TdL muss endlich enden! Zum zweiten Mal hat die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) die Verhandlungen über faire Einkommen im öffentlichen Dienst absichtlich blockiert. Statt konstruktiv zu verhandeln und echte Angebote [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size">Keine Fortschritte  in Potsdam &#8211; die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL)  fährt Verhandlungen vor die Wand!</p>
<p><strong>Liebe Kolleginnen und Kollegen,</strong></p>
<p>genug ist genug: Die Blockade der TdL muss endlich enden!</p>
<p>Zum zweiten Mal hat die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) die Verhandlungen über faire Einkommen im öffentlichen Dienst absichtlich blockiert. Statt konstruktiv zu verhandeln und echte Angebote zu machen, verweigert die Arbeitgeberseite jegliche Zusammenarbeit. Das ist nicht nur enttäuschend, sondern auch eine Geringschätzung gegenüber allen, die täglich für den Staat arbeiten.</p>
<p>Justizfachkräfte, Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger, Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollzieher sowie viele andere Berufsgruppen halten den öffentlichen Dienst – und hier besonders die Justiz in Deutschland – am Laufen. Sie verdienen Respekt. Keine leeren Worte, keine mageren Inflationsausgleiche und keine 29 Monate Laufzeit mit Nullmonaten im Jahr 2025. Das ist nicht verhandelbar für Menschen, die ihren Beruf mit Leidenschaft ausüben.</p>
<p><strong>Was die TdL wirklich will</strong></p>
<p>Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Die TdL möchte, dass wir deutlich weniger akzeptieren, als wir fordern. Ein echtes Angebot gibt es nicht – nur Ablehnungen:</p>
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<ul class="wp-block-list">
<li><em>Kein ausreichendes Entgelt: Es gibt nur einen Inflationsausgleich, obwohl wir längst eine bessere Bezahlung brauchen. Die Abkopplung vom TVöD-Ergebnis ist nicht akzeptabel.</em></li>
</ul>
</blockquote>
<ul class="wp-block-list">
<li><em>Nullmonate in 2025: Das ist keine Verhandlung, sondern Augenwischerei.</em></li>
</ul>
<ul class="wp-block-list">
<li><em>Keine angemessenen Zulagen: Bereitschaftsdienste werden ignoriert, obwohl sie längst zu niedrig bezahlt sind</em>.</li>
</ul>
<ul class="wp-block-list">
<li>Keine strukturellen Verbesserungen: Stufengleiche Höhergruppierung wird abgelehnt. Auch eine Überarbeitung der Entgeltordnung lehnt die TdL ab.</li>
</ul>
<ul class="wp-block-list">
<li>Ost-West-Angleichung? Die längst überfällige Gerechtigkeit wird einfach ignoriert.</li>
</ul>
<ul class="wp-block-list">
<li>Nachwuchskräfte werden im Stich gelassen: Bessere Übernahmebedingungen, Mobilitätszuschüsse und ein Tarifvertrag für Studierende werden überall abgelehnt.</li>
</ul>
<p>Das ist rückwärtsgewandt. Das ist eine verweigernde Behördenpolitik statt einer zukunftsorientierten Gestaltung des öffentlichen Dienstes.</p>
<p><strong>Warum diese Verweigerung so gefährlich ist</strong></p>
<p>Die TdL hat offenbar nicht verstanden, dass wir einen großen Fachkräftemangel haben. Gute Fachkräfte gehen, weil sie es können. Die Justiz braucht diese Fachkräfte dringend. Doch sie verliert sie jeden Tag an besser bezahlte Jobs. Wer sich weigert, diese Menschen angemessen zu bezahlen, riskiert die Zukunft der Justiz.</p>
<p><strong>Jetzt wird es ernst</strong></p>
<p>Die Verhandlungskommission des dbb hat diese Blockadehaltung zu Recht als völlig inakzeptabel abgelehnt. Es reicht. Die Zeit für höfliche Bitten ist vorbei.&nbsp;</p>
<p><strong>Wir brauchen jetzt:</strong></p>
<ul class="wp-block-list">
<li>Mehr Druck: bundesweit, flächendeckend und entschlossen  </li>
</ul>
<ul class="wp-block-list">
<li>Eine lautere Stimme: Aktionen und Demonstrationen, bei denen die TdL nicht mehr wegschauen kann  </li>
</ul>
<ul class="wp-block-list">
<li>Solidarische Präsenz: Alle Beschäftigten, Beamtinnen und Beamten sowie Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger müssen gemeinsam unsere Forderungen zeigen.</li>
</ul>
<p>Die nächste Verhandlungsrunde findet vom 11. bis 13. Februar in Potsdam statt. Die TdL muss spüren, dass wir es ernst meinen.</p>
<p><strong>An alle Mitglieder der DJG:</strong></p>
<p>Beteiligt euch an den kommenden Aktionen und Demonstrationen! Zeigt deutlich, dass die öffentliche Verwaltung ohne euch nicht funktioniert.</p>
<p>Liebe Vertreterinnen und Vertreter der TdL: Die Zeit des Blockierens ist vorbei. Legen Sie ein faires Angebot vor. Sonst bringen Sie diese Verhandlungen zum Scheitern – und die Folgen tragen nicht Sie, sondern die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes.</p>
<p>Die Deutsche Justiz-Gewerkschaft und der dbb geben nicht auf. Wir kämpfen für faire Einkommen, gute Arbeitsbedingungen und eine starke Justiz.</p>
<p> <strong>Wir werden weiter berichten!<br><br></strong>Karen Altmann<br>Stv. Bundesvorsitzende<br>Bereich Tarif<br>Leiterin DJG Bundestarifkommission</p>
<p><strong><a href="https://djg.de/filecenter/2026/01/DJG_BUND_26_Sonderinfo_01_TV-L.pdf">SONDERINFORMATION NR. 01/2026</a></strong></p>
<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DJG Notizen 4-2025 veröffentlicht</title>
		<link>https://djg.de/bund_zm/djg-notizen-4-2025-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DJG Bund 1]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 17:18:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://djg.de/?p=7527</guid>
					<description><![CDATA[Die neuen DJG Notizen sind da – mit Berichten zu den harten Auseinandersetzungen in der TV‑L‑Runde über die Warnstreiks in der Justiz bis hin zu klaren Worten von dbb-Tarifvorstand Andreas Hemsing zur Frage, warum ohne Druck aus den Gerichten und Staatsanwaltschaften kein fairer Abschluss kommt.​ Mit dabei: ein Blick hinter die Kulissen der Tarifverhandlungen („Einfach [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die neuen DJG Notizen sind da – mit Berichten zu den harten Auseinandersetzungen in der TV‑L‑Runde über die Warnstreiks in der Justiz bis hin zu klaren Worten von dbb-Tarifvorstand Andreas Hemsing zur Frage, warum ohne Druck aus den Gerichten und Staatsanwaltschaften kein fairer Abschluss kommt.​</p>
<p>Mit dabei: ein Blick hinter die Kulissen der Tarifverhandlungen („Einfach erklärt“), starke Berichte aus den Landesverbänden – von 75 Jahre DJG Niedersachsen über den Erfolg gegen Stellensperrungen in NRW bis hin zu engagierten DJG-Frauen in Hannover und spannenden Einblicken aus Brandenburg und dem Saarland.​</p>
<p>Diese DJG Notizen zeigen, wie viel gewerkschaftliche Power in unserer Justiz steckt – auf der Straße, am Verhandlungstisch und in den Häusern vor Ort. Ein großes Danke an alle Kolleginnen und Kollegen, die am 9.12.2025 bei Wind und Wetter draußen waren und den Arbeitgebern in den Ländern unübersehbar gezeigt haben, wie ernst es uns mit unseren Forderungen in den laufenden Tarifverhandlungen ist.<br><br><a href="https://djg.de/filecenter/2025/12/DJG_Notizen_2504.pdf"><strong>Zur aktuellen Ausgabe der DJG-Notizen</strong> <strong>4-2025</strong></a></p>
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://djg.de/filecenter/2025/12/DJG_Notizen_2504.pdf"><img decoding="async" width="772" height="772" src="https://djg.de/filecenter/2025/12/DJG_BUND_25_Notizen_2504_FACE.jpg" alt="" class="wp-image-7525" srcset="https://djg.de/filecenter/2025/12/DJG_BUND_25_Notizen_2504_FACE.jpg 772w, https://djg.de/filecenter/2025/12/DJG_BUND_25_Notizen_2504_FACE-300x300.jpg 300w, https://djg.de/filecenter/2025/12/DJG_BUND_25_Notizen_2504_FACE-150x150.jpg 150w, https://djg.de/filecenter/2025/12/DJG_BUND_25_Notizen_2504_FACE-768x768.jpg 768w" sizes="(max-width: 772px) 100vw, 772px" /></a></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Uneinigkeit zwischen Bund und Ländern:</title>
		<link>https://djg.de/bund_zm/uneinigkeit-zwischen-bund-und-laendern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DJG Bund 1]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 08:17:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://djg.de/?p=7517</guid>
					<description><![CDATA[Scheitert nun der Pakt für den Rechtsstaat 2.0 auf Dauer ? Der 450-Millionen-Euro-Pakt für den Rechtsstaat 2.0 ist kurzfristig gescheitert, da sich Bund und Länder kurz vor der geplanten Einigung nicht auf die Ausgestaltung, Verteilung und Kofinanzierung der Mittel für zusätzliche Justizstellen und Digitalisierungsprojekte einigen konnten. Für die Länder bedeutet dies zunächst eine Verzögerung geplanter [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Scheitert nun der Pakt für den Rechtsstaat 2.0 auf Dauer ?</strong></p>
<p>Der 450-Millionen-Euro-Pakt für den Rechtsstaat 2.0 ist kurzfristig gescheitert, da sich Bund und Länder kurz vor der geplanten Einigung nicht auf die Ausgestaltung, Verteilung und Kofinanzierung der Mittel für zusätzliche Justizstellen und Digitalisierungsprojekte einigen konnten. Für die Länder bedeutet dies zunächst eine Verzögerung geplanter Einstellungen und Investitionen sowie ein politisch problematisches Signal, dass die überlastete Justiz weiterhin auf eine verbindliche, mehrjährige Finanzierungsgrundlage warten muss.&nbsp;</p>
<p><strong>Was genau gescheitert ist</strong></p>
<p>Der neue Rechtsstaatspakt sollte rund 450 Millionen Euro des Bundes bereitstellen, mit denen die Länder insbesondere bis zu etwa 2.000 zusätzliche Stellen in der Justiz und Staatsanwaltschaft finanzieren sowie Digitalisierungsprojekte fortführen oder initiieren sollten. Nach einem Bericht der LTO vom 3.12.25 ist die Einigung kurz vor der Unterzeichnung gescheitert, da mehrere Länder mit der vom Bund vorgesehenen Mittelbindung und den eigenen Gegenleistungen nicht einverstanden waren und eine weitergehende Verstetigung der Finanzierung forderten.&nbsp;</p>
<p><strong>Folgen für die Länderjustiz</strong></p>
<p>Das Ausbleiben des Pakts trifft insbesondere die Länder, deren Justiz bereits heute mit hohen Eingangszahlen, langen Verfahrensdauern und Personallücken zu kämpfen hat. Der Richterbund weist darauf hin, dass bundesweit weiterhin rund 2.000 Staatsanwältinnen, Staatsanwälte und Strafrichter fehlen und sich Verfahren stauen; ohne einen verbindlichen Pakt drohen weitere Verzögerungen und ein zusätzlicher Vertrauensverlust in die Handlungsfähigkeit des Rechtsstaats.&nbsp;</p>
<p><strong>Unterschiedliche Betroffenheit der Länder</strong></p>
<p>Finanziell schwächere Länder, die stark auf Bundesmittel angewiesen sind, können geplante Neueinstellungen und Digitalisierungsprojekte nun schwerer absichern oder müssen diese verschieben, da keine zweckgebundenen Bundesmittel zur Verfügung stehen. Länder, die bereits große IT-Projekte (z. B. gemeinsame Justizcloud, Online-Verfahren, KI-Pilotierungen) angestoßen haben, müssen stärker aus eigenen Haushalten vorfinanzieren oder den Projektumfang und das Tempo drosseln, was bundesweit zu einem Flickenteppich unterschiedlicher Justizstandards führen kann.&nbsp;</p>
<p>Politisch wertet die Deutsche Justiz-Gewerkschaft das Scheitern als „bedenkliches Signal“, da ein klares Bekenntnis von Bund und Ländern zur strukturellen Stärkung der Justiz ausbleibt und der Eindruck entsteht, dass andere Prioritäten wichtiger seien als die Funktionsfähigkeit der Gerichte. Für die Landespolitik erhöht sich der Rechtfertigungsdruck, aus eigenen Mitteln für zusätzliche Stellen, Modernisierung und konkurrenzfähige Besoldung zu sorgen, solange kein neuer, tragfähiger Rechtsstaatspakt vereinbart ist.</p>
<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="926" height="926" src="https://djg.de/filecenter/2025/12/DJG_BUND_25_Rechtsstaatpakt2-0_FACE-Kopie.jpg" alt="" class="wp-image-7516" srcset="https://djg.de/filecenter/2025/12/DJG_BUND_25_Rechtsstaatpakt2-0_FACE-Kopie.jpg 926w, https://djg.de/filecenter/2025/12/DJG_BUND_25_Rechtsstaatpakt2-0_FACE-Kopie-300x300.jpg 300w, https://djg.de/filecenter/2025/12/DJG_BUND_25_Rechtsstaatpakt2-0_FACE-Kopie-150x150.jpg 150w, https://djg.de/filecenter/2025/12/DJG_BUND_25_Rechtsstaatpakt2-0_FACE-Kopie-768x768.jpg 768w" sizes="(max-width: 926px) 100vw, 926px" /></figure>
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		<title>Tarifverhandlungen TV-L 2025/2026:</title>
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		<dc:creator><![CDATA[DJG Bund 1]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 15:25:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Kein Entgegenkommen der TdL beim Verhandlungsauftaktin Berlin &#8211; bundesweiter Aktionstag der Justizbeschäftigten am 9.12.25 Das Ergebnis vom 3.12.25: Die TdL hat beim Auftakt in Berlin keinerlei Entgegenkommen signalisiert – faktisch eine Blockade ohne Angebot oder Bewegung in der Sache. DJG und dbb bleiben bei ihrer Kernforderung:7 Prozent mehr, mindestens 300 Euro im Monat, um die [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Kein Entgegenkommen der TdL beim Verhandlungsauftakt<br>in Berlin &#8211; bundesweiter Aktionstag der Justizbeschäftigten am 9.12.25</strong></p>
<p>Das Ergebnis vom 3.12.25: Die TdL hat beim Auftakt in Berlin keinerlei Entgegenkommen signalisiert – faktisch eine Blockade ohne Angebot oder Bewegung in der Sache. DJG und dbb bleiben bei ihrer Kernforderung:<br>7 Prozent mehr, mindestens 300 Euro im Monat, um die Reallohnlücke zu schließen und den Landesdienst konkurrenzfähig zu halten. Im Weiteren geht es um die Erhöhung der Zeitzuschläge (§ 8 Abs. 1 TV-L) um 20 % sowie stufengleiche Höhergruppierungen und eine Reform der Entgeltordnung. Auch die Übertragung des Tarifergebnisses auf den Bereich der verbeamteten Kräfte steht zeit- und wirkungsgleich zur Debatte.</p>
<p><strong>Relevanz für die Justiz</strong></p>
<p>Gerichte und Staatsanwaltschaften verlieren Personal an Bund und Kommunen, wenn die Länder dem TVöD hinterherlaufen; bessere Tabellenwerte und Zuschläge sind nötig, um Justizarbeitsplätze zu halten.​</p>
<p>Schicht‑ und Wechseldienst, IT‑Fachkräfte in der Digitalisierung, Wachtmeisterei, Serviceeinheiten und Geschäftsstellen profitieren unmittelbar von höheren Zeitzuschlägen und einer attraktiveren Entgeltordnung.</p>
<p><strong><a href="https://djg.de/filecenter/2025/12/DJG_BUND_25_Sonderinfo_07_TV-L_Streik.pdf">Bundesweiter Aktionstag am 9.12.25 in der Justiz</a></strong></p>
<p>Nach dem verhärteten Auftakt folgen die nächsten Verhandlungsrunden am 15./16. Januar 2026 und am 11.–13. Februar 2026 in Potsdam.​ Bis dahin braucht es sichtbaren Druck aus den Häusern – ohne Warnstreiks gab es in früheren Runden keine Bewegung.&nbsp;</p>
<p>„Als Mitglied der Verhandlungskommission und stellvertretende Bundesvorsitzende für den Bereich Tarif der Deutschen Justiz-Gewerkschaft finde ich, dass die heutige Blockadehaltung der TdL ein Weckruf ist – jetzt kommt es auf uns in der Justiz an. Deshalb rufen wir zum bundesweiten Aktionstag am 9.12. in der Justiz auf.“ kommentiert Karen Altmann.&nbsp;„Und an die Beamtinnen und Beamte gerichtet empfehle ich: Auch wenn ihr nicht streiken dürft, zählt eure Solidarität – das Tarifergebnis soll zeit‑ und wirkungsgleich auf den Beamtenbereich übertragen werden. Zeigt Präsenz und Solidarität und beteiligt euch an Pausenaktionen.“</p>
<p>Ort und Uhrzeiten der Aktionen kommunizieren die Landesverbände in Kürze über die bekannten Kanäle; bitte achtet auf die Hinweise eurer DJG vor Ort.</p>
<p>Bleibt informiert: Alle aktuellen Infos zur Einkommensrunde unter www.djg.de und den Kanälen der sozialen Medien der DJG.</p>
<p>Karen Altmann<br>Stv. Bundesvorsitzende Bereich Tarif<br>Mitglied der Verhandlungskommission<br><br><strong><a href="https://djg.de/filecenter/2025/12/DJG_BUND_25_Sonderinfo_07_TV-L_Streik.pdf">SONDERINFORMATION</a></strong></p>
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://djg.de/filecenter/2025/12/DJG_BUND_25_Sonderinfo_07_TV-L_Streik.pdf"><img loading="lazy" decoding="async" width="926" height="926" src="https://djg.de/filecenter/2025/12/DJG_BUND_25_Sonderinfo_2507_TV-L_FACE.jpg" alt="" class="wp-image-7497" srcset="https://djg.de/filecenter/2025/12/DJG_BUND_25_Sonderinfo_2507_TV-L_FACE.jpg 926w, https://djg.de/filecenter/2025/12/DJG_BUND_25_Sonderinfo_2507_TV-L_FACE-300x300.jpg 300w, https://djg.de/filecenter/2025/12/DJG_BUND_25_Sonderinfo_2507_TV-L_FACE-150x150.jpg 150w, https://djg.de/filecenter/2025/12/DJG_BUND_25_Sonderinfo_2507_TV-L_FACE-768x768.jpg 768w" sizes="(max-width: 926px) 100vw, 926px" /></a></figure>
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		<title>Tarifverhandlungen TV-L: Forderungsbeschluss dbb beamtenbund und tarifunion</title>
		<link>https://djg.de/bund_zm/tarifverhandlungen-tv-l-forderungsbeschluss-dbb-beamtenbund-und-tarifunion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DJG Bund 1]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 17:57:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Jetzt geht es um die Zukunft der Justiz! Ab dem 3. Dezember 2025 verhandelt der dbb beamtenbund und tarifunion in Berlin und Potsdam mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) über die Einkommen von rund 3,5 Millionen Beschäftigten. Mit am Tisch: die Forderungen der Justizbeschäftigten, die Tag für Tag für Recht und Gerechtigkeit sorgen – oft unter immer [&#8230;]]]></description>
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<p>Jetzt geht es um die Zukunft der Justiz!<br><br>Ab dem 3. Dezember 2025 verhandelt der dbb beamtenbund und tarifunion in Berlin und Potsdam mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) über die Einkommen von rund 3,5 Millionen Beschäftigten. Mit am Tisch: die Forderungen der Justizbeschäftigten, die Tag für Tag für Recht und Gerechtigkeit sorgen – oft unter immer schwierigeren Bedingungen.</p>
<p><strong>Der Staat am Limit – die Justiz mittendrin</strong></p>
<p>73 Prozent der Bürgerinnen und Bürger&nbsp;halten den Staat inzwischen für überfordert.&nbsp;Vernachlässigte Straßen, Pflegenotstand, Unterrichtsausfall, wachsende Unsicherheit – all das hat eine gemeinsame Wurzel: Personalmangel. Auch die Justiz spürt diesen Druck wie kaum ein anderer Bereich. Überlastete Serviceeinheiten, kaum noch Nachbesetzungen im nichtrichterlichen Dienst, steigende Verfahrenszahlen und stetig zunehmende Anforderungen durch Digitalisierung und Reformen – all das bringt die Kolleginnen und Kollegen seit Jahren an ihre Grenzen. Wer Rechtsprechung und Rechtsstaat verlässlich sichern will, braucht endlich bessere Arbeits- und solide Einkommensbedingungen!</p>
<p><strong>Unsere Forderungen – gerecht und in jedem Fall notwendig!</strong></p>
<p>Der dbb fordert für die Einkommensrunde 2025/26 im Kern:</p>
<ul class="wp-block-list">
<li>Erhöhung der Tabellenentgelte um <br>7 Prozent, mindestens 300 Euro.<br>Erhöhung für Auszubildende, Studierende sowie Praktikantinnen und Praktikanten 200 Euro</li>
<li>Erhöhung aller Zeitzuschläge in § 8 Abs. 1 TV-L um 20 Prozentpunkte.</li>
<li>Laufzeit: 12 Monate.</li>
<li>1 zusätzlicher freier Tag für<br>Gewerkschaftsmitglieder</li>
<li>Zeitgleiche und systemgerechte Übertragung des Ergebnisses auf den Beamtenbereich</li>
</ul>
<p>Diese Forderungen sind kein Luxus, sondern Ausdruck von Respekt und Gerechtigkeit. Gerade im Justizdienst ist klar: Wer die Unabhängigkeit und Funktionsfähigkeit der Justiz sichern will, darf die Beschäftigten nicht länger ausbluten lassen.</p>
<p><strong>Starke Justiz – starkes Land</strong></p>
<p>Die Justiz ist mehr als Verwaltung. Sie ist das Rückgrat unseres Rechtsstaats. Doch ein Rückgrat kann brechen, wenn es dauerhaft überlastet wird. Damit das nicht geschieht, kämpfen wir gemeinsam – für gerechte Bezahlung, faire Arbeitsbedingungen und echten Respekt vor der Arbeit der Justizbeschäftigten. Ab dem 3. Dezember geht es darum, klare Signale zu setzen: Nur mit einem starken öffentlichen Dienst – und einer starken Justiz – bleibt Deutschland gerecht, handlungsfähig und zukunftssicher!</p>
<p>Bleibt informiert: Alle aktuellen Infos zur Einkommensrunde unter <a href="http://www.djg.de/">www.djg.de</a> und den Kanälen der sozialen Medien der DJG.<br><br><strong><a href="https://djg.de/filecenter/2025/11/DJG_BUND_25_Sonderinfo_06_TV-L.pdf">SONDERINFORMATION 06-2025</a></strong></p>
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://djg.de/filecenter/2025/11/DJG_BUND_25_Sonderinfo_06_TV-L.pdf"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://djg.de/filecenter/2025/11/DJG_BUND_25_Sonderinfo_2505_Tarif_FACE-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-7464" srcset="https://djg.de/filecenter/2025/11/DJG_BUND_25_Sonderinfo_2505_Tarif_FACE-1024x1024.jpg 1024w, https://djg.de/filecenter/2025/11/DJG_BUND_25_Sonderinfo_2505_Tarif_FACE-300x300.jpg 300w, https://djg.de/filecenter/2025/11/DJG_BUND_25_Sonderinfo_2505_Tarif_FACE-150x150.jpg 150w, https://djg.de/filecenter/2025/11/DJG_BUND_25_Sonderinfo_2505_Tarif_FACE-768x768.jpg 768w, https://djg.de/filecenter/2025/11/DJG_BUND_25_Sonderinfo_2505_Tarif_FACE.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>
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